Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach
Kirchgasse 9, 4153 Reinach

7. - 22. Januar 2012

Nathalie Merkelbach

 

"HAFEN HAMBURG"

Daten der Ausstellung:

Sa 07.01.2012 18.00 - 21.00 Uhr Vernissage
So 08.01.2012 14.00 - 17.00 Uhr  
Di 10.01.2012 19.00 - 21.00 Uhr  
Sa 14.01.2012 14.00 - 17.00 Uhr  
So 15.01.2012 14.00 - 17.00 Uhr  
Di 17.01.2012 19.00 - 21.00 Uhr  
Sa 21.01.2012 14.00 - 17.00 Uhr  

So

22.01.2012

14.00 - 17.00 Uhr

Finissage

 

Nathalie Merkelbach

 

Nathalie Merkelbach ist in Basel geboren und ist zweisprachig mit Französisch und Deutsch aufgewachsen. Die Familienferien verbrachten sie oft in Frankreich und vielen weiteren europäischen Metropolen. Der Besuch der Kunstmuseen war an der Tagesordnung. „Ich wertschätze es heute, die vielen Originale gesehen zu haben“. Meine Grossmutter in Genf war eine grossartige Zeichnerin und Malerin. Somit entstand der Traum, selber irgendwann im Leben eine Leinwand zu bemalen.


Ausbildungen:

1999 – 2003 Portrait- und Aktschule Milena Johannes
2003 – 2006 Schule für Gestaltung Gido Wiederkehr
2007 – 2011 Schule für Gestaltung Liliane Steiner
2010 – 2011 Schule für Gestaltung Doris Lach
seit 08.2011  Zürcher Hochschule der Künste, Teilzeitpropädeutiku

 

Bisherige Ausstellungen

2000 - 2008 ..Gruppenausstellungen KulturEvent Bruderholz, Basel

2009                Gruppenausstellung Quartier Oase Bruderholz, Basel

2007                Einzelausstellung Gundeldinger Casino, Basel
2007                Einzelausstellung Massagepraxis Elisabeth Gantenbein, Basel
2009                Einzelausstellung Quartier Oase Bruderholz, Base

Zur aktuellen Ausstellung:    

Der Siebdruck war ein langersehnter Traum von Nathalie Merkelbach. Ein Jahr lang nützte sie die Werkstatt in der Schule für Gestaltung Basel im Kurs bei Denise Lach. Das Bildmaterial stammt von persönlichen Aufnahmen während der Grossen Hafenrundfahrt in Hamburg.

 „Ich liebe diese Atmosphäre und kann meinen Blick von diesen gigantischen Kränen kaum abwenden. So nah dran am Geschehen des Container-Umschlags ist einmalig. Die ganze Welt scheint an einem Ort vereint zu sein.“

Von vornherein hat sie  sich auf die Entstehung von Siebdruckbildern konzentriert. Jedes Blatt wurde individuell behandelt. Auf Serien hat sie bewusst verzichtet. „Ich glaube, dass es mir gelungen ist, das Potential des Siebs vielfältig auszunützen.“ Zu Beginn hat sie das Motiv auf einem farbigen Hintergrund gedruckt. Mit der Zeit kam das Spiel mit dem Abdecken. Es entstanden Kompositionen. In der Endphase entdeckte sie die Möglichkeit der Abstraktion. Der grosse Kran wirkt nun als graphisches Gebilde und ist kaum mehr erkenntlich.