Künstlerinnen:

 

 

 

Susanne Gruber, Reinach

 

„Gestalten“ & „Alles eine Frage des guten Tons“

 

 
 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           13.03.2020      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         14.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          15.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         17.03.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         21.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          22.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         24.03.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         28.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         29.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

Susanne Gruber ist in Reinach als Tochter des Reinacher Künstlers Maxpeter «Megge» Gruber, der die Skulptur «Der Wächter» im Stadtpark Reinach geschaffen hat, geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss der Diplommittelschule DMS am Gymnasium Münchenstein mit einem Diplom in Kunstbetrachtung und Werken hat sie der Kunst zuerst den Rücken gekehrt, um sich dem Berufsleben in Wirtschaft und Verwaltung zu widmen. Vor 12 Jahren hat sie zum Zeichnen und Malen zurückgefunden. Nebst einem zweijährigen Zertifikatslehrgang «Kunstgeschichte Europas» hat sie ein Studienjahr «Kunst» an der SKDZ Schule für Kunst & Design in Zürich absolviert. Laufend besucht sie weiterführende Kurse und Workshops und ist Mitglied einer freien Zeichengruppe. Ihre erste Ausstellung hatte Susanne Gruber 2016 in der Galerie «Bildfenster» in Laufenburg.

 

 

 

Mit «Gestalten» zeigt Susanne Gruber eine Gesamtübersicht ihrer kreativen Tätigkeit. Das Wort lässt einen grossen Spielraum zu, in welchem sich Susanne Gruber bewegt. Gestalten sind wir alle selber. Gestalten ist zugleich ein schöpferischer Akt, wie es das Giessen von Acrylbildern einer ist. Gestalten lässt es sich aber auch mit Kranen, ein Thema, dass Susanne Gruber vor einigen Jahren bewegte. Gestalten tun wir unsere Umwelt. Im Fall des Klimawandels, den Susanne Gruber mit dem Schicksal des Südseestaates Kiribati in ihre Arbeit einbindet, leider auch im negativen Sinne.

 

 

 

www.kunstgruber.ch

 

BARBARA SCHIESS

Bilder Barbara schiess

 

Lebenslauf

 

 

 

Name:                         Schiess-Küffer

 

Vorname:                    Barbara

 

Geburtsdatum:           20. März 1961

 

Zivilstand:                   verheiratet

 

 

 

Arbeit

 

Seit 20 Jahren arbeite ich als Leiterin Vertrieb bei den Basler Verkehrsbetrieben

 

 

 

Künstlerischer Werdegang

 

Der Wunsch selber einen Sumoringer aus Ton herzustellen hat mich vor ca. 30 Jahren dazu gebracht einen Kurs zu besuchen. Ich wollte nie herkömmliche Keramik herstellen, obwohl ich das zwischendurch auch mache. Mein Wunsch war es Plastiken aus Ton herzustellen.

 

Beinahe 15 Jahre habe ich im Atelier des Künstlers und Anthropologen Dr. Gyula Skultety Plastiken hergestellt. Seine Faszination der Gesichtsrekonstruktion von archäologischen Schädel konnte ich nicht teilen. Ich konnte aber viel von seinem Wissen profitieren und habe viel gelernt.

 

Weiter besuche ich regelmässig Kurse im Lehmhuus oder in Deutschland um immer wieder neue Techniken zu lernen.

 

Kreativität ist für mich ein grosses Stück Lebensqualität, nicht nur Ton, ich habe Kurse für Tiffany Lampen, Schweissen, Bildhauerei Stein, Beton, Metall und…. und…. besucht. Wenn ich von einem Material höre, dann muss ich sofort eruieren wo ich mit diesem Material in Berührung kommen kann und etwas herstellen kann.

 

 

 

 

 

Ausstellungen

 

-       Frankreich in Illzach

 

-       Deutschland in Baden Baden

 

-       Schweiz Arte Binningen

 

 

Nächster Höhepunkt im Heimatmuseum

 

vom 31. Januar - 16. Februar 2020

 

 

 

Künstler:

 

 

 

Barba Stembergar

 

Nico Zupan

 

Kunstkeramik & Skulpturen

 

 

 

&

 

 

 

Nadja Zikes

 

Bilder

 

Titel der Ausstellung:

 

 

 

„MOMENTS / TRENUTKI“

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           31.01.2020      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Musikalische Begleitung mit Maja Lisac, Saxophon

 

 

 

Samstag         01.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          02.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         04.02.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         08.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          09.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         11.02.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         15.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         16.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

Keramikobjekte_Barba Stembergar-Zupan und Nico Zupan

 

Bilder_Nadja Zikes

 

die nächste Ausstellung findet statt vom 10.01. - 26.1.2020

 

und hier geht es direkt auf die Homepage unseres Künstlers...

Aussteller:

 

 

 

Jörg Zimmermann und

 

Heimatmuseumskommission Reinach

 

 

 

Titel:

 

 

 

„Bakelite, das Material der tausend Möglichkeiten

 

aus dem letzten Jahrhundert“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           10.01.2020      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         11.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          12.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         14.01.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         18.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          19.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         21.01.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         25.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         26.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

HEIMATMUSEUM

 

 

 

Bakelite: Der Stoff der tausend Dinge

 

Es war eine bahnbrechende Erfindung, als der belgische Chemiker Leo H. Baekeland vor mehr als hundert Jahren seinen mit systematischer Forschung gefundenen Kunststoff patentieren konnte. Die Ausgangsmaterialien waren das aus Teer gewonnene Phenol und Formaldehyd, also beides leicht und billig erhältliche Chemikalien. Die nach seinem Namen Bakelite genannte Kunstharzmasse wurde hitzegepresst, danach war sie formstabil, hitzebeständig und thermisch wie auch elektrisch gut isolierend. Diese Eigenschaften waren perfekt geeignet für Ummantelungen, Schalter, Leiterplatten und Lampenfassungen. Bakelite war ein Ersatz für das bisher verwendete Porzellan und Schellack. Bald kamen viele andere Anwendungen dazu und das Bakelite wurde zum „Stoff der tausend Dinge“. Kaum ein Gegenstand aus der Alltagskultur, bei dem das Bakelite nicht verwendet wurde, vom Pfannenstiel und Küchenutensilien über Gehäuse von Elektrogeräten und Telefonen bis zu Kameras. Selbst in der Autoindustrie kam der Stoff zur Anwendung. Das formstabile, aber zerbrechliche und kaum zu reparierende Material wurde dann später durch andere Kunststoffe ersetzt.

 

Der Faszination dieses „Urstoffes der modernen Alltagskultur“ ist der Sammler Jörg Josef Zimmermann erlegen. Seit 1985 sucht er und seine Frau Manon alles, was mit Bakelite in Zusammenhang steht. Was mit drei Gegenständen begann hat sich in über 30 Jahren zu einer Sammlung mit rund 8000 Exponaten entwickelt, die derzeit noch in seinem Bakelite-Museum im Gewerbegebiet lagern und auf eine neue Unterkunft in Arlesheim beim Dom hoffen. Wir haben die Gelegenheit, repräsentative Teile seiner grossen Sammlung in einer Wechselausstellung vom 10. – 26. Januar im Heimatmuseum auszustellen und Ihnen dieses mittlerweile ikonische Material näher zu bringen. Die Vernissage am 10. Januar um 18:30 ist öffentlich.

 

Heimatmuseumskommission

 

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Ausstellung   vom 08.11. -24.11.2019

 

 

Künstlerin:

 

 

 

Heidy Preis, Birsfelden: Skulpturen in Stein

 

 

 

Titel:

 

 

 

„Die Leichtigkeit des Steins“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           08.11.2019      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         09.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          10.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         12.11.2019      19.00 - 21.00 Uhr      

 

Samstag        16.11.2019      20.00 - 24.00 Uhr       Galeriennacht

 

Sonntag          17.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         19.11.2019      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         23.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         24.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

Künstlerischer Werdegang von Heidy Preis

 

In einer sehr bewegten Zeit ihres Lebens entdeckte Heidy Preis den Speckstein und eignete sich die ersten, einfachen Verarbeitungstechniken an. Wie sich bald zeigte, war das der Anfang zu einer wichtigen Entwicklung: Steine wurden bald zu ihrer grossen Passion.

 

Aber nun der Reihe nach.

 

Heidy Preis wurde 1932 in Basel geboren, hat dort gelebt und die Schulen besucht. Als Kind hat sie sehr gerne gemalt, aber Steine bearbeiten, war damals kein Thema. Nach der Schule war sie als kaufmännische Angestellte tätig. Später hat sie eine eigene Familie gegründet und sich von da an ausschliesslich ihrer Familie gewidmet. In diese Zeit fällt auch der Umzug von Basel nach Birsfelden.

 

Als die Kinder grösser und selbständiger wurden, nutzte Heidy Preis die freie Zeit um sich kreativ zu betätigen und begann zu töpfern. Nach einer gewissen Zeit gab sie diese Tätigkeit wieder auf und widmete sich dem Zeichnen und Malen. Um die Grundkenntnisse zu erlangen, absolvierte sie einen dreijährigen Kurs in Zürich. Bei der Malerin und Zeichenlehrerin Monika Dillier in Basel lernte sie das Aquarellmalen.

 

Mit 56 Jahren entdeckt Heidy Preis den Stein für ihre künstlerische Ausdrucksweise. Die ersten Versuche der Specksteinverarbeitung haben ihr den Weg geöffnet. Zum einen hat sie lange Jahre Kurse für die Bearbeitung von Speckstein erteilt. Zum anderen hat sie sich weitergebildet. Von 1987 - 1991 hat sie bei Max Straumann in Basel die Bearbeitung von Marmor, Sandstein und anderen Gesteinsarten erlernt; hat sich auf diesem Gebiet weiterentwickelt und ihre kunsthandwerklichen Kenntnisse verfeinert.

 

Um ihre Ideen in Skulpturen umzusetzen, hat Heidy Preis ein klares, räumliches Denkvermögen entwickelt und mit Hilfe ihrer ausgeklügelten Arbeitstechnik schafft sie es, dreidimensionale, körperhafte Objekte aus dem Stein heraus zu modellieren. Durch die Bildhauerei hat Heidy Preis das gefunden, was sie in ihrem Leben gesucht hat: Sie hat zu sich selbst gefunden und ist selbstbewusst geworden.

 

Noch immer arbeitet Heidy Preis als freischaffende Künstlerin so, wie es ihre körperlichen Kräfte zulassen. Die Höhenpunkte in ihrem Schaffen sind die diversen Ausstellungen, in denen sie einem neugierigen und interessierten Publikum ihre Skulpturen zeigen kann. So zum Beispiel im Birsfelder Museum, im Spital Laufen, im Garten des Restaurants le murenberg in Bubendorf und nun erneut wieder in Reinach.

 

Diese Ausstellung trägt den Titel «die Leichtigkeit des Steins». Ein Gegensatz, der in Heidys Skulpturen zu einer überraschenden Harmonie findet. Die Skulpturen tragen keine Namen: Die Künstlerin möchte Sie, liebe Gäste, animieren, die Kunstwerke mit Ihren eigenen Assoziationen auf sich wirken zu lassen.

 

Heidy Preis

 

 

 

Die Leichtigkeit des Steins

 

Diese Ausstellung wird Sie beeindrucken! Heidy Preis zeigt in ihrem Schaffen, wie viel Leichtigkeit, beinahe schon wie viel Transparenz, sich in ihren Steinen befindet. Die Betrachterinnen und Betrachter entdecken in den unterschiedlichsten Skulpturen einen individuellen und intensiven Ausdruck dieser Leichtigkeit.

 

Neue Ausstellung vom  18. Oktober - 3. November

 

 

 

Künstler:

 

 

 

Esther Link:  Kunstkeramik

 

Reinhard Borer: Bilder

 

 

 

Titel:

 

 

 

„FarbTon“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           18.10.2019      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         19.10.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          20.10.2019      14.00 - 17.00 Uhr                              

 

Samstag         26.10.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          27.10.2019      14.00 - 17.00 Uhr                                          

 

Samstag         02.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         03.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

 

 

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Skulpturen Esther Link

 

 

 

Die erste Berührung mit dem Material Ton erlebte ich im Atelier des Künstlers und Anthropologen Dr. Gyula Skultety.

 

 

 

Je mehr ich das Material kennen lernte, seine Tücken und auch Misserfolge akzeptierte, desto experimentierfreudiger wurden meine Arbeiten.

 

 

 

Die Natur gibt mir Impulse für Formen, das Beobachten von Menschen für das figurative Arbeiten.

 

Mittlerweile arbeite ich auch mit Holz und Gips.

 

 

 

Das künstlerische Arbeiten ist ein wichtiger Bestandteil meines Tages.

 

 

 

 

 

Weiterbildungen

 

 

 

 

 

Wochenend- Workshop, Lehmhuus Basel

 

Raku- Brand

 

Ed Knops

 

 

 

SkulpTour, Deutschland

 

Kreativ mit Holz

 

Dr. Karlheinz Köpfer

 

 

 

Schnitz- und Bildhauerschule

 

Geisler- Moroder, Österreich

 

Formen und Gestalten in Holz

 

 

 

Penland NC USA

 

Dreidimensionales Arbeiten mit verschiedenen Materialien

 

Barbara Cooper

 

 

 

Haystack ME USA

 

Workshop Holz

 

Barbara Cooper

 

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Reinhard Borer 

 

Litzibuechstrasse 8 

 

5610 Wohlen 

 

 

 

Tel. 056 610 64 65 

 

 

 

Ich wurde am 7.2.1952 in Biel geboren. Absolvierte eine Coiffeurlehre in Solothurn, wo auch schon das Kreative arbeiten in mir schlummerte. Arbeitete danach in Neuenburg, Südafrika und Zürich.  1983 eröffnete ich mit meinem Partner das Restaurant Weinstube in Sissach. Anschliessend kauften wir 1995 den Landgasthof Rössli in Olsberg, den wir mit Erfolg führten. Nach dem Verkauf des Restaurant zogen wir nach Wohlen AG wo ich mich auf das künstlerische Malen konzentrierte. Besuchte einige Kurse, bei Romy Hübner, Esther Saladin, Barbara Meier in Wohlen und bei Adrian Spiegel in Sarmenstorf, wo ich verschiedene Techniken lernte. Auch autodidaktisch verbrachte ich viel Zeit. Das Creative Gestalten hatte mich schon über mein ganzes Leben begeistert. 

 

Mein Ziel war es immer neues aus zu probieren. Spielen mit den Farben, wobei ich auch das schwarz-weisse immer mehr begeisterte. So mischte ich  auch ganz unterschiedliche und gewagte Farben.  

 

So wagte ich mich an das perspektive Malen, besonders bei den schwarz-weissen Bildern.  

 

Meine Ausstellungen hatte ich über Olsberg, Lenzburg, Oberwil, Berikon, Mellingen, Liestal, Wohlen und Bremgarten.

 

Impressionen können Sie gerne von meiner Homepage entnehmen. 

 

 

 

Ausstellung vom 06.09. - 22.09.2019

Künstler Bernhard Wyss (Bilder) und Iryna Zimmermann (Glasobjekte)

 

 

 „Musik der Farben“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           06.09.2019      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         07.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          08.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         10.09.2019      19.00 - 21.00 Uhr      

 

Samstag         14.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          15.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         17.09.2019      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         21.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         22.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

 
   

 

 

Name:                               Bernhard  Wyss

 

Geburtsdatum:                12.03.53

 

Adresse:                            Fröschmattstrasse 13

 

                                           4133 Pratteln

 

Telefon:                             061 821 88 62

 

Natel :                                078 619 09 67

 

Email:                                froeschmatt@teleport.ch

 

Homepage: www.bwycolor.jimdo.com

 

 

 

 

 

 

 

Bin  66 Jahre alt und seit meiner Geburt  in Pratteln wohnhaft.

 

Bin seit 36 Jahren glücklich verheiratet.

 

Habe 3 Kinder im Alter von 34/30/25 Jahren.

 

Von Beruf bin ich Betriebselektriker , pensioniert seit 2016

 

 

 

 

 

Vor  zirka 20 Jahren , nachdem ich mein damaliges Hobby ( Fussball ), aus gesundheitlichen Gründen  nicht mehr ausüben konnte , entschied ich mich zum Besuch eines Malkurses bei der Kunstschulevogt in Pratteln. Bald fesselte mich die Malerei so sehr , dass ich mit grosser Freude , in unserem Keller , ein kleines Atelier einrichtete. Einen grossen Teil meiner Freizeit verbringe ich seit dem dort.

 

In der Malerei gelingt es mir meine Gefühle, Freude und Aengste auszudrücken und zu verarbeiten.

 

Ich finde in der Malerei die innere Ruhe und betreibe sie mit Hingabe.

 

Mit meinen Bildern Menschen zu berühren macht mich glücklich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildung:                               10 Jahre  in der Kunstschulevogt  in Pratteln                                

 

                                                    Methode Martenot-Paris

 

Weiterbildungskurs                  2017     Rost –Oxidation - Patinierung

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungen:                           2007    Im Kirchgemeindehaus Pratteln

 

                                                    2008    Rest. Kaserne  Liestal

 

                                                    2008    Im Kirchgemeindehaus Pratteln

 

                                                    2012    Gast  Gewerbeausstellung Pratteln

 

                                                    2012    Im Kirchgemeindehaus Pratteln

 

                                                    2013    Parapletiker Zentrum Nottwil

 

                                                    2014    Kantine Anaxo Pratteln

 

                                                    2014    Kunst in Reinach

 

                                                    2015    Bäckerei Finkbeiner

 

                                                    2017    Schloss Pratteln

 

                                                    2017    Colorgroup Gruppenausstellung Möhlin

 

                                                    2018    Kunst fürs Herz

 

IryIryna Zimmermann

 


 

 

 

 

 

 

 

Iryna lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Künstlerin, in den letzten Jahren als Glaskünstlerin, in Pratteln.  Sie studierte  in ihrem Heimatland, in Odessa (Ukraine), Architektur und Kunstgeschichte. 

 

Irynas Kunst  ist die sehr spezielle Kunst des Glases und der Glas Skulptur.

 

Es ist also weniger flächig verwendetes Glas, wie bei den mittelalterlichen farbigen Glasfenstern der Kathedralen oder bei der Hinterglasmalerei, sondern es sind Skulpturen – aus Glas.

 

Sie sind raumgreifend, lassen sich aufstellen, hinstellen oder aufhängen, sind eher flächig oder dreidimensional. Sie wirken leicht und luftig, fast schwebend, wegen ihres durchscheinenden Materials, das ohne Licht nicht sein kann.

 

      Das Licht haucht diesen Skulpturen das Leben ein. Die Formate reichen von klein bis zu einer beachtlichen  Grösse, die technisch sehr hohe Ansprüche an die Herstellung stellt.

 

Die Sommerpause ist vorbei.... vom 16.08 - 01.09.2019 sind tolle Werke von

Housi Knecht

Ina Kunz

im Heimatmuseum zu sehen.

Künstler:

 

 

 

Housi Knecht:  Skulpturen in Metall

 

Ina Kunz:           Kunst in Papier

 

 

 

Titel:

 

 

 

„INSPIRATIONEN IN STAHL UND PAPIER“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           16.08.2019      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage **

 

Samstag         17.08.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          18.08.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         20.08.2019      19.00 - 21.00 Uhr                  

 

Samstag         24.08.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          25.08.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         27.08.2019      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         31.08.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         01.09.2019      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage **

 

 

 

** Anwesenheit der Künstler

 

Housi Knecht

 

 

 

 

 

Der weit über die Schweiz hinaus bekannte

 

Bernerkünstler Housi Knecht versteht es, die zähen

 

Materialien wie Eisen und Edelstahl geschmeidig und

 

fast wie schwebend erscheinen zu lassen.

 

Die Kugel als Element des Rollenden wird als Element in

 

die raumgreifenden Figuren einbezogen. Der Kontrast

 

von Schwere und Leichtigkeit und der damit

 

entstehende Gleichklang , von Ruhe und Bewegung, wird

 

zum gesuchten Fixpunkt für das Auge.

 

Immer wieder fasziniert die Eleganz des Schwunges, die

 

über das eigentliche Kunstwerk hinausreicht und ihm

 

nicht selten etwas tänzerisches verleiht.

 

Künstlerin:

 

 

 

Laura Chaplin

 

 

 

Titel:

 

 

 

„Einfach Leben, Lieben & Lachen“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

* Freitag           10.05.2019      19 – 21 Uhr       Vernissage

 

* Samstag         11.05.2019      14 - 17 Uhr      

 

  Sonntag          12.05.2019      14 - 17 Uhr      

 

  Samstag         18.05.2019      14 - 17 Uhr      

 

  Sonntag          19.05.2019      14 - 17 Uhr      

 

* Samstag         25.05.2019      14 - 17 Uhr      

 

*Sonntag         26.05.2019      14 – 17 Uhr       Finissage

 

 

 

* Laura Chaplin persönlich anwesend

 

http://www.laurachaplin.ch

 

 

 


Laura Chaplin