Katharina Kunz-Holdener

 

 

 

 

 

Katharina Kunz-Holdener lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Reinach BL.

 

 

 

 

 

Künstlerischer Lebenslauf

 

 

 

Katharina Kunz-Holdener wurde1961 in Basel geboren und wuchs in Grellingen auf.

 

Sie besuchte den kunstgewerblichen Vorkurs an der Hochschule für Gestaltung in Basel

 

und schloss die Ausbildung zur Grafikerin ab.

 

Begonnen hat sie ihre berufliche Tätigkeit im Bereich des Verpackungsdesigns.

 

Im Jahre 1984 verbrachte sie einen längeren Aufenthalt in Schweden und lernte Land und Leute kennen.

 

Die gestalterische Weiterbildung absolvierte die Künstlerin an verschiedenen Kunstschulen.

 

1999 übernahm sie die Leitung von künstlerischen Weiterbildungskursen im «Freizythuus» in Reinach. 

 

Im Jahre 2005 gründete sie ihr eigenes Atelier in Reinach; das «Atelier-K».

 

Im Weiteren übernahm sie in Reinach die Leitung von künstlerischen, kreativen                 Weiterbildungskursen der Lehrerfortbildung FEBL an der Volkshochschule BS/ BL.

 

Seit 2011 ist sie Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft bildender Künstlerinnen «SGBK».

 

 

 

Künstler-Statement

 

 

 

Meine Arbeiten sind Themen bezogen, oft in Serien und wiederkehrenden Motiven.

 

Der Mensch und seine Umgebung sind eine unerschöpfliche Inspiration.

 

Meine Bilder sind leise, suchen und scheinen täglich Momente des Lebens und der Stille festzuhalten.

 

Ich interessiere mich für Kunst, die den Bezug zu dem Betrachter sucht, denn meine Bilder präsentieren sowohl die Realität, und optische Reflexionen.

 

 

 

Ausstellungen (Auswahl)

 

 

 

2021 Bundeshaus Bern, SGBK, 50 Jahre Frauenstimmrecht, Gruppenausstellung

 

2019 Galerie Kunstreich, Bern, dauerhaft vertreten (Gruppenausstellung)

 

2019 Galerie Schloss Pratteln, Pratteln

 

2018 Galerie Katapult, Basel (Gruppenausstellung)

 

2018 Galerie Sprützenhüsli, Oberwil BL

 

2017 Kunstraum 1A Galeriennacht, Reinach

 

2017 Biennale Pratteln

 

 

 

Sammlungen

 

 

 

Einige Kunstwerke sind in privaten und öffentlichen Sammlungen in der Schweiz und Europa zu sehen, sowie Bilder-Ankäufe der Bürgergemeinde Reinach und Raiffeisen Bank Reinach.

 

Publikationen

 

 

 

Publikationen Atelier Ansichten 2006 Artwerk Verlag
Handbuch der deutschen Kunstmarkt 2009
Foto Edition 2011 in Zusammenarbeit mit der Edition S. Beck, Beck Kommen ltd .CA
Biennale Pratteln, Katalog der Kunstschaffenden

 

„Tuschmaltechnik“

 

Künstlerin:

 

 

 

Katharina Kunz – Holdener, Reinach

 

 

 

Tuschbilder auf Leinwand und Papier

 

 

 

 

 

Titel der Ausstellung:

 

 

 

Tuschmaltechnik

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag

14.01.2022

18.30 - 21.00 Uhr

Vernissage

Samstag

15.01.2022

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

16.01.2022

14.00 - 17.00 Uhr

 

 

 

 

 

Samstag

22.01.2022

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

23.01.2022

14.00 - 17.00 Uhr

 

 

 

 

 

Samstag

29.01.2022

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

30.01.2022

14.00 - 17.00 Uhr

Finissage

 

Ausstellung vom 12.11. - 28.11.2021

für das Museum Gilt die aktuell geltende 3G-Zertifikatspflicht des BAG

 

Künstlerin:

 

 

 

Hanni Döbelin, Birsfelden

 

 

 

Acrylbilder auf Leinwand

 

 

 

 

 

Titel der Ausstellung:

 

 

 

Menschen in Bewegung

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag

12.11.2021

18.30 - 21.00 Uhr

Vernissage

Samstag

13.11.2021

20.00 - 24.00 Uhr

Galeriennacht

Sonntag

14.11.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Dienstag

16.11.2021

19.00 - 21.00 Uhr

 

Samstag

20.11.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

21.11.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Dienstag

23.11.2021

19.00 - 21.00 Uhr

 

Samstag

27.11.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

28.11.2021

14.00 - 17.00 Uhr

Finissage

 

 

Hanni Döbelin

 

 

 

Ich bin im Februar 1949 in Basel geboren und in Birsfelden aufgewachsen, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Vor der Geburt meiner Söhne habe ich als kaufmännische Angestellte in einem Anwaltsbüro gearbeitet.

 

 

 

Während meiner Zeit als Hausfrau und Mutter waren meine Versuche in künstlerischer Richtung sehr häufig, aber wirklich zur Malerei habe ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschliessen können. Eine andere Leidenschaft war stärker, denn ich habe während 16 Jahren 2–3 Mal pro Jahr die Welt als Reiseleiterin bereist, viele Länder besucht und unterschiedliche, interessante Menschen getroffen.

 

 

 

Nachdem meine Söhne langsam erwachsen wurden, suchte ich mir wieder einen Job und arbeitete zuerst wieder in einem Anwaltsbüro und dann bis zu meiner Pensionierung als Sachbearbeiterin im Schulsekretariat in Birsfelden.

 

 

 

Die Lust zum Malen ist jedoch geblieben und hat mich immer wieder gepackt. Am Anfang malte ich nur ab und zu und nur kleine Acryl- und Aquarellbilder. Immer öfter sass ich dann vor dem Aquarellpapier oder auch vor der Staffelei. Die Malerei faszinierte mich zunehmend. Es kamen Bleistift- und Tuschzeichnungen dazu und mit der Zeit wurden die Bilder immer grösser. Heute male ich vorwiegend mit Acrylfarben. Nach Selbststudium und diversen Mal- und Technikkursen im In- und Ausland  sind, vor allem seit meiner Pensionierung, viele unterschiedliche Werke entstanden. Mein Spektrum ist breit gefächert und beinhaltet nicht nur gegenständliche Motive sondern auch abstrakte Bilder. Seit einiger Zeit ist mein bevorzugtes Thema «Menschen», die sich in Passagen, Gassen, Plätzen etc. bewegen und aufhalten.

 

 

 

 

 

Künstlerische Ausbildung

 

 

 

1985 Aquarellkurs, nass in nass

 

2009 Acrylmalkurs  Floristik, Heidi Reil, Aarberg

 

2012 Acrylmalkurs, abstraktes Malen mit Schwamm,  Malschule Art

 

2014 Acrylmalkurs, experimentelle Mischtechnik, Malschule Art

 

2015 Acrylmalkurs, Malschule Art

 

2016 Acrylmalkurs, Schütttechnik, Maria Gabriel, Nenzing (A)

 

2017 Acrylmalkurs, Schütttechnik, Maria Gabriel, Nenzing (A)

 

2017 Workshop mit Maria Gabriel in meinem Atelier in Birsfelden

 

2018 Workshop bei Maria Gabriel in Nenzing (A)

 

2019 Workshop bei Maria Gabriel in Nenzing (A)

 

Selbststudium mittels zahlreicher Bücher für Acryl- und Aquarellmalerei

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungen

 

 

 

2015 Gruppenausstellung Interlaken, Mai

 

2016 Art Innsbruck, Dezember

 

2017 Offene Ateliers Rheinfelden, September

 

2017 bis 2021 wechselnde Dauerausstellung in der Arztpraxis Dr. T. Götz und Dr. M. Iff, Reinach

 

Ausstellung vom 10.09. - 26.09.2021

 

Künstler:

 

 

 

Manuela Hofer, Zürich

 

Erich Bischof, Oberdorf

 

Bruno Kaufmann, Basel

 

 

 

Bilder und Objekte in unterschiedlichen Techniken

 

 

 

 

 

Titel der Ausstellung:

 

 

 

Rahmensprengende Kunst

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag

10.09.2021

19.00 - 21.00 Uhr

Vernissage

Samstag

11.09.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

12.09.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Dienstag

14.09.2021

19.00 - 21.00 Uhr

 

Samstag

18.09.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

19.09.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Dienstag

21.09.2021

19.00 - 21.00 Uhr

 

Samstag

25.09.2021

14.00 - 17.00 Uhr

 

Sonntag

26.09.2021

14.00 - 17.00 Uhr

Finissage

 

 

Patrick Pfau

 

 

 

Die Bilderausstellung "Mensch und Natur" befasst sich mit der Wirkung des Menschen

 

in der Natur und im Universum. Sie umfasst 30 Acrylbilder, mit denen der Künstler Patrick Pfau

 

menschliches Verhalten und dessen Auswirkungen aufs Korn nimmt.

 

Dies tut er mit oft doppelbödigem und hintergründigem Humor und manchmal auch mit Biss.

 

Es tut dann aber erst beim genaueren Hingucken vielleicht etwas weh.

 

 

 

Die Bilder der Ausstellung haben mehrere Betrachtungsebenen. Man kann sie an der Oberfläche anschauen und sich daran erfreuen, oder darüber nachdenken, was der Maler sich dabei gedacht hat. Sie sind von der Farbgebung, der Komposition, den Motiven bis zu den Bildtiteln vollständig durchdacht. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Bevor ein Bild auf der Leinwand fertig gemalt ist, existiert es bereits vollständig im Kopf des Malers.

 

Die dargestellten Motive, ob Tier oder Mensch, bleiben bewusst silhouettenhaft in ihren Umrissen. Es geht Pfau nicht um das präzise Abbilden eines Objekts in allen Einzelheiten, sondern um die Beziehung der Objekte zueinander. Das geistige Auge des Betrachters mag sich die Details der Figuren selbst ausmalen.

 

 

 

Ein gutes Beispiel dafür ist das Bild die vier Landessprachen, 2020

 

Die Hintergrundfarben des Bildes entsprechen den unterschiedlichen Rotfärbungen der Schweizerfahne. Anstelle des Schweizerkreuzes sieht man eine feine Abtrennung, ebenso in Kreuzform.

 

Das Weiss bleibt den Bewohnern der einzelnen Landesteile vorbehalten, denn die Schweiz ist ja auch neutral. Allerdings kommunizieren die Bewohner, als Vögel dargestellt, nicht wirklich miteinander, sondern ohne einander anzuschauen nach aussen. Hier geht es um die Schweiz, ein einig Land von Brüdern...

 

 

 

Die tiefe Farbenkraft seiner Bilder entsteht durch langsames und vielschichtiges Auftragen der Farbe mit feinsten

 

Pinseln in wochenlangen Arbeitszyklen. Dies ist ein fast meditativer Vorgang. Die entsprechenden Resultate sind nur durch Geduld zu erreichen, keines seiner Bilder ist ein Resultat von Eile.

 

 

 

Im Bild Poseidon, 2019, zeigt Pfau den Reichtum der Meere in leuchtenden Farben. Darin kommt seine Liebe zu den Ozeanen und ihren Bewohnern zum Ausdruck. Man kann im Blau versinken und zu träumen beginnen.

 

Aber warum sind einige der Meeresbewohner in Weiss dargestellt, ein Weiss, das weisse Flecken in unserer Meeresfauna zeigt für Tiere, die es vielleicht bald einmal nicht mehr geben wird? Die Meeresbewohner sind nicht mehr nur unter sich und den Göttern. Man findet Spuren des Menschen, UBoote durchpflügen die Tiefen der Ozeane.

 

 

Patrick Pfau ist ein Maler aus Basel. Seine Werke bezeichnet er als konstruktive Impressionen. Damit wird die geometrisch angelegte Struktur seiner Bilder wie auch die Farbgebung der einzelnen Bildelemente und ihrer Beziehung zueinander hervorgehoben. In der daraus entstehenden Spannung erzählt der Künstler Geschichten.

 

Ausgedrückt wird Mehrdeutiges durch Verfremdungen, Übertreibungen oder die Darstellung menschlichen Verhaltens durch Tiere, in dieser aktuellen Ausstellung durch mehrere Exponate illustriert.

 

Im Bild und tschüss... ,2020, verlässt ein Orca seinen Familienverband. Er tut dies aus der Mitte und schwimmt in Gegenrichtung nach oben. Sein Farbkleid ist bunt und schon fast auf dem Weg zum Papagei. Warum tut dies der Orca? Will er neue Wege gehen, hat er den jungen Drang nach neuen Horizonten? Will er ausbrechen?

 

Oder wird ihm einfach langsam zu warm und er passt sich höheren Temperaturen an?

 

 

Patrick Pfau, Jahrgang 1952, studierte Wirtschaft in Basel und war auf diesem Gebiet tätig. Mit der Malerei befasst er sich jedoch schon seit den frühen 70er Jahren, wo er Zeichen- und Malunterricht nahm. Die erste Ausstellung hatten seine Bilder in der Galerie im Altstadthimmel in Basel 1991. Seit 2008 arbeitet er als freischaffende Künstler.»

 

 

 

 

 

 

 

Künstler:

 

 

 

Patrick Pfau, Riehen

 

Bilder in Acryl

 

 

 

 

 

Titel der Ausstellung:

 

 

 

„Mensch und Natur“

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           20.08.2021      18.30 - 21.00 Uhr      Vernissage

 

Samstag         21.08.2021      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          22.08.2021      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         24.08.2021      19.00 - 21.00 Uhr      

 

Samstag         28.08.2021      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          29.08.2021      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         31.08.2021      19.00 - 21.00 Uhr      

 

Samstag         04.09.2021      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         05.09.2021      14.00 - 17.00 Uhr      Finissage

 

Sibylle Baumberger, Reinach

 

Textile Bilder und Collagen

 

04.09. - 20.09.2020

 

Verwobene Berührungen

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           04.09.2020      18.30 - 21.00 Uhr      Vernissage

 

Samstag         05.09.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          06.09.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         08.09.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         12.09.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          13.09.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         15.09.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         19.09.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         20.09.2020      14.00 - 17.00 Uhr      Finissage

 

Sibylle Baumberger

 

 

 

 

 

In meiner vierjährigen Ausbildung im textilen und technischen  Gestalten habe ich viele Handwerkstechniken erlernt. Schon über 25 Jahren unterrichte ich das textile Gestalten an einer Schule.

 

Ich lebe seit 2001 mit meiner Familie in Reinach.  

 

 

 

Zwei Ausstellungen im Hohlraum 11 in Basel :

 

v Im Mai 2007 Einzelausstellung „Farbstoffe und Gespinste“

 

v Im Dezember 2009  zusammen mit F. Lüthi „Spinnerei zweierlei“

 

Eine Einzelausstellung im Sept. 2015 bei uns zu Hause „Textile Bilder und Objekte“

 

 

 

Das Textile Schaffen und Gestalten  verbinde ich mit  verschiedenen Experimenten der Oberflächengestaltung, wobei ich Strukturen von Stoffen, Fäden, Papieren, Naturmaterialien   und Recyclingprodukten nütze und verändere. Ich sticke mit der Nähmaschine , bedrucke und bemale Flächen mit verschiedenen Malmitteln (hauptsächlich Acryl) schmelze Materialien und sticke oft auch  von Hand.  Es ist eine  Collagetechnik  mit textilen Materialien und Mischtechniken (mixed Media).

 

Mir ist es wichtig,  meine Gefühle und Gedanken in meine Bilder einzuweben, möglichst  intuitiv und urteilsfrei, wie es mir meine Kinder in der Schule immer wieder vorleben.  Jedes noch so kleine Stoffstück  bekommt eine Bedeutung, weggeworfen wird bei mir fast nichts.  Der Bezug zur Natur und meine Liebe zu allem Lebendigen sind immer wieder Gegenstand meiner Bilder.

 

Künstlerinnen:

 

 

 

Susanne Gruber, Reinach

 

„Gestalten“ & „Alles eine Frage des guten Tons“

 

 
 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           13.03.2020      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         14.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          15.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         17.03.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         21.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          22.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         24.03.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         28.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         29.03.2020      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

Susanne Gruber ist in Reinach als Tochter des Reinacher Künstlers Maxpeter «Megge» Gruber, der die Skulptur «Der Wächter» im Stadtpark Reinach geschaffen hat, geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss der Diplommittelschule DMS am Gymnasium Münchenstein mit einem Diplom in Kunstbetrachtung und Werken hat sie der Kunst zuerst den Rücken gekehrt, um sich dem Berufsleben in Wirtschaft und Verwaltung zu widmen. Vor 12 Jahren hat sie zum Zeichnen und Malen zurückgefunden. Nebst einem zweijährigen Zertifikatslehrgang «Kunstgeschichte Europas» hat sie ein Studienjahr «Kunst» an der SKDZ Schule für Kunst & Design in Zürich absolviert. Laufend besucht sie weiterführende Kurse und Workshops und ist Mitglied einer freien Zeichengruppe. Ihre erste Ausstellung hatte Susanne Gruber 2016 in der Galerie «Bildfenster» in Laufenburg.

 

 

 

Mit «Gestalten» zeigt Susanne Gruber eine Gesamtübersicht ihrer kreativen Tätigkeit. Das Wort lässt einen grossen Spielraum zu, in welchem sich Susanne Gruber bewegt. Gestalten sind wir alle selber. Gestalten ist zugleich ein schöpferischer Akt, wie es das Giessen von Acrylbildern einer ist. Gestalten lässt es sich aber auch mit Kranen, ein Thema, dass Susanne Gruber vor einigen Jahren bewegte. Gestalten tun wir unsere Umwelt. Im Fall des Klimawandels, den Susanne Gruber mit dem Schicksal des Südseestaates Kiribati in ihre Arbeit einbindet, leider auch im negativen Sinne.

 

 

 

www.kunstgruber.ch

 

BARBARA SCHIESS

Bilder Barbara schiess

 

Lebenslauf

 

 

 

Name:                         Schiess-Küffer

 

Vorname:                    Barbara

 

Geburtsdatum:           20. März 1961

 

Zivilstand:                   verheiratet

 

 

 

Arbeit

 

Seit 20 Jahren arbeite ich als Leiterin Vertrieb bei den Basler Verkehrsbetrieben

 

 

 

Künstlerischer Werdegang

 

Der Wunsch selber einen Sumoringer aus Ton herzustellen hat mich vor ca. 30 Jahren dazu gebracht einen Kurs zu besuchen. Ich wollte nie herkömmliche Keramik herstellen, obwohl ich das zwischendurch auch mache. Mein Wunsch war es Plastiken aus Ton herzustellen.

 

Beinahe 15 Jahre habe ich im Atelier des Künstlers und Anthropologen Dr. Gyula Skultety Plastiken hergestellt. Seine Faszination der Gesichtsrekonstruktion von archäologischen Schädel konnte ich nicht teilen. Ich konnte aber viel von seinem Wissen profitieren und habe viel gelernt.

 

Weiter besuche ich regelmässig Kurse im Lehmhuus oder in Deutschland um immer wieder neue Techniken zu lernen.

 

Kreativität ist für mich ein grosses Stück Lebensqualität, nicht nur Ton, ich habe Kurse für Tiffany Lampen, Schweissen, Bildhauerei Stein, Beton, Metall und…. und…. besucht. Wenn ich von einem Material höre, dann muss ich sofort eruieren wo ich mit diesem Material in Berührung kommen kann und etwas herstellen kann.

 

 

 

 

 

Ausstellungen

 

-       Frankreich in Illzach

 

-       Deutschland in Baden Baden

 

-       Schweiz Arte Binningen

 

 

Nächster Höhepunkt im Heimatmuseum

 

vom 31. Januar - 16. Februar 2020

 

 

 

Künstler:

 

 

 

Barba Stembergar

 

Nico Zupan

 

Kunstkeramik & Skulpturen

 

 

 

&

 

 

 

Nadja Zikes

 

Bilder

 

Titel der Ausstellung:

 

 

 

„MOMENTS / TRENUTKI“

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           31.01.2020      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Musikalische Begleitung mit Maja Lisac, Saxophon

 

 

 

Samstag         01.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          02.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         04.02.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         08.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          09.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         11.02.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         15.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         16.02.2020      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

Keramikobjekte_Barba Stembergar-Zupan und Nico Zupan

 

Bilder_Nadja Zikes

 

die nächste Ausstellung findet statt vom 10.01. - 26.1.2020

 

und hier geht es direkt auf die Homepage unseres Künstlers...

Aussteller:

 

 

 

Jörg Zimmermann und

 

Heimatmuseumskommission Reinach

 

 

 

Titel:

 

 

 

„Bakelite, das Material der tausend Möglichkeiten

 

aus dem letzten Jahrhundert“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           10.01.2020      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         11.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          12.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         14.01.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         18.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          19.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         21.01.2020      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         25.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         26.01.2020      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

HEIMATMUSEUM

 

 

 

Bakelite: Der Stoff der tausend Dinge

 

Es war eine bahnbrechende Erfindung, als der belgische Chemiker Leo H. Baekeland vor mehr als hundert Jahren seinen mit systematischer Forschung gefundenen Kunststoff patentieren konnte. Die Ausgangsmaterialien waren das aus Teer gewonnene Phenol und Formaldehyd, also beides leicht und billig erhältliche Chemikalien. Die nach seinem Namen Bakelite genannte Kunstharzmasse wurde hitzegepresst, danach war sie formstabil, hitzebeständig und thermisch wie auch elektrisch gut isolierend. Diese Eigenschaften waren perfekt geeignet für Ummantelungen, Schalter, Leiterplatten und Lampenfassungen. Bakelite war ein Ersatz für das bisher verwendete Porzellan und Schellack. Bald kamen viele andere Anwendungen dazu und das Bakelite wurde zum „Stoff der tausend Dinge“. Kaum ein Gegenstand aus der Alltagskultur, bei dem das Bakelite nicht verwendet wurde, vom Pfannenstiel und Küchenutensilien über Gehäuse von Elektrogeräten und Telefonen bis zu Kameras. Selbst in der Autoindustrie kam der Stoff zur Anwendung. Das formstabile, aber zerbrechliche und kaum zu reparierende Material wurde dann später durch andere Kunststoffe ersetzt.

 

Der Faszination dieses „Urstoffes der modernen Alltagskultur“ ist der Sammler Jörg Josef Zimmermann erlegen. Seit 1985 sucht er und seine Frau Manon alles, was mit Bakelite in Zusammenhang steht. Was mit drei Gegenständen begann hat sich in über 30 Jahren zu einer Sammlung mit rund 8000 Exponaten entwickelt, die derzeit noch in seinem Bakelite-Museum im Gewerbegebiet lagern und auf eine neue Unterkunft in Arlesheim beim Dom hoffen. Wir haben die Gelegenheit, repräsentative Teile seiner grossen Sammlung in einer Wechselausstellung vom 10. – 26. Januar im Heimatmuseum auszustellen und Ihnen dieses mittlerweile ikonische Material näher zu bringen. Die Vernissage am 10. Januar um 18:30 ist öffentlich.

 

Heimatmuseumskommission

 

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Ausstellung   vom 08.11. -24.11.2019

 

 

Künstlerin:

 

 

 

Heidy Preis, Birsfelden: Skulpturen in Stein

 

 

 

Titel:

 

 

 

„Die Leichtigkeit des Steins“

 

 

 

 

 

Folgende Ausstellungsdaten und Öffnungszeiten:

 

 

 

Freitag           08.11.2019      18.30 - 21.00 Uhr       Vernissage

 

Samstag         09.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag          10.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         12.11.2019      19.00 - 21.00 Uhr      

 

Samstag        16.11.2019      20.00 - 24.00 Uhr       Galeriennacht

 

Sonntag          17.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Dienstag         19.11.2019      19.00 - 21.00 Uhr                              

 

Samstag         23.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr      

 

Sonntag         24.11.2019      14.00 - 17.00 Uhr       Finissage

 

Künstlerischer Werdegang von Heidy Preis

 

In einer sehr bewegten Zeit ihres Lebens entdeckte Heidy Preis den Speckstein und eignete sich die ersten, einfachen Verarbeitungstechniken an. Wie sich bald zeigte, war das der Anfang zu einer wichtigen Entwicklung: Steine wurden bald zu ihrer grossen Passion.

 

Aber nun der Reihe nach.

 

Heidy Preis wurde 1932 in Basel geboren, hat dort gelebt und die Schulen besucht. Als Kind hat sie sehr gerne gemalt, aber Steine bearbeiten, war damals kein Thema. Nach der Schule war sie als kaufmännische Angestellte tätig. Später hat sie eine eigene Familie gegründet und sich von da an ausschliesslich ihrer Familie gewidmet. In diese Zeit fällt auch der Umzug von Basel nach Birsfelden.

 

Als die Kinder grösser und selbständiger wurden, nutzte Heidy Preis die freie Zeit um sich kreativ zu betätigen und begann zu töpfern. Nach einer gewissen Zeit gab sie diese Tätigkeit wieder auf und widmete sich dem Zeichnen und Malen. Um die Grundkenntnisse zu erlangen, absolvierte sie einen dreijährigen Kurs in Zürich. Bei der Malerin und Zeichenlehrerin Monika Dillier in Basel lernte sie das Aquarellmalen.

 

Mit 56 Jahren entdeckt Heidy Preis den Stein für ihre künstlerische Ausdrucksweise. Die ersten Versuche der Specksteinverarbeitung haben ihr den Weg geöffnet. Zum einen hat sie lange Jahre Kurse für die Bearbeitung von Speckstein erteilt. Zum anderen hat sie sich weitergebildet. Von 1987 - 1991 hat sie bei Max Straumann in Basel die Bearbeitung von Marmor, Sandstein und anderen Gesteinsarten erlernt; hat sich auf diesem Gebiet weiterentwickelt und ihre kunsthandwerklichen Kenntnisse verfeinert.

 

Um ihre Ideen in Skulpturen umzusetzen, hat Heidy Preis ein klares, räumliches Denkvermögen entwickelt und mit Hilfe ihrer ausgeklügelten Arbeitstechnik schafft sie es, dreidimensionale, körperhafte Objekte aus dem Stein heraus zu modellieren. Durch die Bildhauerei hat Heidy Preis das gefunden, was sie in ihrem Leben gesucht hat: Sie hat zu sich selbst gefunden und ist selbstbewusst geworden.

 

Noch immer arbeitet Heidy Preis als freischaffende Künstlerin so, wie es ihre körperlichen Kräfte zulassen. Die Höhenpunkte in ihrem Schaffen sind die diversen Ausstellungen, in denen sie einem neugierigen und interessierten Publikum ihre Skulpturen zeigen kann. So zum Beispiel im Birsfelder Museum, im Spital Laufen, im Garten des Restaurants le murenberg in Bubendorf und nun erneut wieder in Reinach.

 

Diese Ausstellung trägt den Titel «die Leichtigkeit des Steins». Ein Gegensatz, der in Heidys Skulpturen zu einer überraschenden Harmonie findet. Die Skulpturen tragen keine Namen: Die Künstlerin möchte Sie, liebe Gäste, animieren, die Kunstwerke mit Ihren eigenen Assoziationen auf sich wirken zu lassen.